Warum hast du dich für ein FSJ im Bereich Schule und Sport entschieden?
Die FSJler wollten praktische Erfahrungen sammeln, ihre Berufswahl testen und ihre Freude an Sport und Kindern einbringen.
„Sport ist schon lange ein wichtiger Teil meines Lebens.“
(Jannik)
„Ich wollte herausfinden, ob mir die Arbeit mit den Kindern auch in der Praxis gut gefällt.“
(Svenja)
„Ich wollte mich davor noch ausprobieren.“
(Jonathan)
Welche Erfahrungen nimmst du aus dieser Zeit mit?
Sie sammelten viele schöne, prägende Erfahrungen und entwickelten sich persönlich weiter.
„Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen.“
(Jannik)
„Ich habe so viele schöne, aufregende und interessante Erfahrungen mitgenommen.“
(Svenja)
„Viele schöne Momente mit den Kids.“
(Jonathan)
Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?
Offenheit, Motivation, Freude an Kindern und Interesse an Sport sind entscheidend.
„Man sollte offen sein… engagiert, kommunikativ und motiviert.“
(Svenja)
„Man sollte Lust darauf haben, mit Kindern zu arbeiten.“
(Jonathan)
Wie wurdest du aufgenommen?
Alle drei wurden sehr herzlich aufgenommen und gut eingearbeitet.
„Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können!“
(Svenja)
„Egal wo ich das erste Mal war, wurde ich herzlich aufgenommen.“
(Jonathan)
Worin liegt die größte Schwierigkeit im FSJ?
Spontane Situationen, unterschiedliche Bedürfnisse der Kinder und emotionale Ab-schiede waren herausfordernd.
„Es ist nicht immer leicht, allen Kindern gleichermaßen gerecht zu werden.“
(Jannik)
„Spontanes Reagieren auf ungeplante Momente fiel mir zu Beginn schwer.“
(Svenja)
Was war das Schönste im FSJ?
Die Arbeit mit den Kindern und die zwischenmenschlichen Beziehungen waren besonders wertvoll.
„Das Schönste war, jeden Morgen von strahlenden Kinderaugen empfangen zu werden.“
Jonathan)
„Die Menschen und die Erfahrungen, die ich mit ihnen sammeln durfte.“
(Svenja)
Wem würdest du ein FSJ empfehlen?
Empfohlen wird das FSJ allen, die sich im sozialen oder sportlichen Bereich ausprobieren möchten.
„Ich würde jedem ein FSJ empfehlen, der motiviert ist, sich zu engagieren.“
(Svenja)
„Jedem, der sich in Richtung Lehrer/Trainer ausprobieren möchte.“
(Jonathan)
Wie viel Verantwortung durftest du übernehmen?
Alle durften früh Verantwortung übernehmen – AGs, Trainingseinheiten, Projekte.
„Schon nach kurzer Zeit habe ich eigene AGs selbstständig vorbereitet.“
(Jannik)
„Ich durfte sogar eigene AGs leiten.“
(Svenja)
Welche Fähigkeiten konntest du verbessern?
Sie entwickelten sich besonders in Durchsetzungsvermögen, Kommunikation und Auf-treten weiter.
„Mein Durchsetzungsvermögen hat sich deutlich weiterentwickelt.“
(Jannik)
„Man lernt offen zu sein und spontan zu handeln.“
(Svenja)
Würdest du das FSJ wieder machen?
Alle drei würden das FSJ jederzeit wieder machen
„Ja, immer wieder!“
(Svenja)
„Auf jeden Fall!“
(Jonathan)
Was würdest du zukünftigen FSJlern mit auf den Weg geben?
Sie empfehlen, offen zu sein, viel auszuprobieren und die Zeit zu genießen.
„Ein Jahr ist so viel schneller vorbei, als man denkt.“
(Svenja)
„Probiert so viel aus, wie ihr könnt.“
(Jonathan)
Wie hat dich das FSJ auf deinen weiteren Weg vorbereitet?
Das FSJ gab ihnen Sicherheit, Motivation und einen Vorsprung im Studium.
„Mein Wunsch, Lehrer zu werden, wurde deutlich gefestigt.“
(Jannik)
„Ich bin anderen Studenten einen Schritt voraus.“
(Svenja)
Welche Rolle spielt diese Zeit heute noch für dich?
Die FSJ-Zeit prägt sie bis heute positiv.
„Ich habe mich in diesem Jahr persönlich sehr stark weiterentwickelt.“
(Svenja)
„Es erfüllt mich heute noch mit Stolz.“
(Jonathan)